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Vollkorn
Zu Vollkornmehl wird das Getreidekorn als Ganzes vermahlen - Mehlkörper, Keimling und Kleie. Als Weißmehl hingegen wird das Mehl von gereinigten Weizen bezeichnet, es besteht hauptsächlich aus dem Mehlkörper. Der Übergang zwischen beiden Sorten ist fließend, je nachdem, wie viel an Schale und Keim vor dem Mahlen entfernt wurden. Kennt man diese Unterscheidung liegt der Vorteil von Vollkornprodukten auf der Hand. Während beim Weißmehl durch diverse Verarbeitungsschritte wichtige Bestandteile und Inhaltsstoffe verloren gehen, ist im Vollkorn noch alles enthalten. Das Mehl zeichnet sich durch einen wesentlichen höheren Gehalt an Vitaminen (vor allem B-Vitaminen), Mineralstoffen (Magnesium, Eisen), mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffen aus.



Studien belegen, dass sich ein regelmäßiger Verzehr von Vollkornprodukten unter anderem präventiv auf die Entstehung von Typ-2-Diabetes auswirkt und einen positiven Effekt auf die Blutfettwerte hat, insbesondere auf den Cholesterinspiegel.

Zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehören Vollkornprodukte. Aber nicht nur für Erwachsene, auch für Kinder gilt diese Verzehrempfehlung. Die Ausprägung von Ernährungsgewohnheiten beginnt im Kindesalter. Eltern sollten daher darauf achten, schon früh ihrem Kind Vollkorn schmackhaft zu machen.

Dies ist nicht immer einfach, Kinder mögen es oft nicht so „körnig“ und bevorzugen Weißmehlprodukte. Vollkorn heißt allerdings nicht immer gleich typisches Vollkornbrot. Ganz im Gegenteil! Vollkornbackwaren können auch aus fein gemahlenen Getreiden hergestellt werden.
Der Vorteil: sie schmecken der ganzen Familie und sättigen lang anhaltend.