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Brot - Lebenselixier seit 8000 Jahren
Früheste Wurzeln des Brotes, dem wichtigsten Backwerk der Menschheit, liegen im Dunkeln.
Die moderne Archäologie fand allerdings heraus, dass bereits in der Mittelsteinzeit (8000 bis 5500 v Chr.) Urgetreidearten in Form von Einkorn, Emmer und Spelz wuchsen.
Von der Jungsteinzeit an (5500 bis 1800 v. Chr.) gedeiht Weizen, Hirse, Gerste und Hafer, zuletzt Roggen.



Zur Nahrung wurden die Körner einfach zerkaut. Dann kam man auf die Idee, die Körner zu zerreiben und mit Wasser zu vermengen. Der Getreidebrei konnte getrocknet aufbewahrt werden. Diese „Dauerware“ fiel vielleicht eines Tages versehentlich in heiße Asche, röstete - der Fladen, die Urform des Brotes, war geboren.